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Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unserer Seele.
Hebräer 6,19

Ein Sturm kann sehr aufregend sein. Alles was nicht fest verankert ist, wird schnell zum Spielball der Elemente. Je größer die Angriffsfläche und je kleiner das Gewicht ist, umso mehr Schaden kann entstehen. Unsere Häuser sind in aller Regel so fest gebaut, dass sie sogar einem Orkan standhalten. Anders sieht es bei einem Zelt aus. Vor ein paar Jahren, zum Kinder- und Gemeinschaftsfest zog plötzlich und unerwartet ein Gewittersturm über den Erzgebirgskamm. Die Aufmerksamkeit zur Familienstunde war dann sehr eingeschränkt, als vorm Fenster das im Garten aufgebaute Zelt und ein großer Sonnenschirm vorbeiflogen und im Nachbargarten landeten. Innerhalb weniger Sekunden war alles Vorbereitete unbrauchbar geworden. Zum Glück waren alle Besucher im Gemeinschaftshaus in Sicherheit, so dass niemand verletzt wurde. In solch einer Situation kann man sich vorstellen, welche Kräfte auf dem offenen Meer wirken und wie sehr ein Schiff einen festen Anker braucht, um nicht zerstört zu werden. Im Monatsspruch aus dem Hebräerbrief ist vom festen Anker unserer Seelen die Rede. Wenn die Stürme des Lebens kommen, brauchen wir festen Halt, um bestehen zu können. Was bleibt? Was hat Gewicht? Was ist wirklich fest? Wer sich an einem Leichtgewicht festklammert, wird davongetragen und orientierungslos herumgewirbelt. Wir brauchen einen festen Anker für unser Leben. Die einzige begründete Hoffnung hat einen Namen: Jesus Christus. Weil er auferstanden ist und wirklich lebt, dürfen wir unser Leben bei ihm festmachen. Das Geschehen von Ostern ist eben nicht nur eine 2000 Jahre alte Geschichte, sondern hat sehr viel mit der Realität hier und heute zu tun. Die Sonntage zwischen dem Osterfest und Pfingsten sind inhaltlich immer davon geprägt, dass wir uns vergewissern: der auferstandene Herr ist bei uns. Er geht unsere Wege mit. Deshalb dürfen wir jubeln, singen und zu ihm beten. Diese lebendige Hoffnung ist der feste Anker in allen Stürmen unserer Zeit.

Danke Jesus. Du bist der Anker in der Zeit und auch in alle Ewigkeit.

Einen gesegneten Monat Mai wünscht Andreas.

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